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Trotz Corona: Obama will 60. mit Hunderten Gästen feiern

Barack Obama will seinen 60. Geburtstag in einem sehr großen Kreis feiern.

Washington. Berichte über eine geplante Geburtstagsfeier des früheren Präsidenten Barack Obama mit angeblich Hunderten geladenen Gästen sorgen wegen steigender Corona-Zahlen in den USA für Aufsehen. Die Vorsitzende der House Republican Conference, Elise Stefanik, sagte: „Wenn Sie oder ich das täten, würden die Demokraten das als Superspreader-Veranstaltung bezeichnen.” Der republikanische Abgeordnete Andy Biggs twitterte: „Just imagine if this party was for Trump“, übersetzt: Man solle sich nur vorstellen, wenn das eine Party von Trump wäre.

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„Diese Veranstaltung findet allen öffentlichen Berichten zufolge im Freien statt“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, am Montag. Sie reagierte damit auf die Frage eines Reporters, ob Obama mit einer großen Feier in diesen Zeiten nicht ein falsches Signal senden würde. Der Reporter kritisierte, dass Menschen sich in den USA an strenge Auflagen wie Maskenpflicht halten müssten, während sie Bilder von Obamas Feier im Fernsehen sehen würden.

Obama feiert 60. Geburtstag: Gäste müssen geimpft oder getestet sein

Psaki nannte keine weiteren Details zu der Feier und verwies auf Obamas Büro, das wiederum eine Anfrage unbeantwortet ließ. Sie betonte, der ehemalige Präsident sei ein großer Verfechter des Impfens. Zuvor hatten mehrere US-Medien berichtet, Obama plane anlässlich seines 60. Geburtstags, der an diesem Mittwoch ist, am Wochenende eine große Feier auf der mondänen Atlantikinsel Martha’s Vineyard.

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Die „New York Post“ berichtet, dass rund 700 Menschen erwartet werden, darunter 475 Gäste und 200 als Personal. Zu den eingeladenen Gästen sollen Stars wie George Clooney, Steven Spielberg und Oprah Winfrey gehören. Auf der Nachrichtenseite „Axios” hieß es, dass die Gäste geimpft sein und Corona-Tests vorweisen müssten.

RND/msk/dpa

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