Bestsellerautor Lee Child: “Tom Cruise ist zu alt für Actionfilme”

Hollywoodstar Tom Cruise.

Hollywoodstar Tom Cruise.

New York. In den vergangenen fast 40 Jahren hat Tom Cruise (57) in unzähligen Filmen sein schauspielerisches Talent unter Beweis gestellt. Große Erfolge feierte er auch als Actionheld – egal ob in der „Mission: Impossible“-Reihe oder in Klassikern wie „Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel“. Auch in zwei „Jack Reacher“-Filmen spielte er die Hauptrolle.

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Der britische Bestsellerautor Lee Child (65), von dem die Romanvorlagen rund um den Ex-Militärpolizisten Reacher stammen, erklärt nun allerdings, dass Cruise mittlerweile zu alt für die ganze Action sei.

„Es klingt sehr herablassend, aber ich denke, es ist gut für ihn. Er ist zu alt für dieses Zeug. Er ist 57, er muss sich weiterentwickeln und Charakterdarsteller werden“, erzählt der Autor im Gespräch mit der „Times“. Seiner Meinung nach könne Cruise sicherlich noch 20 Jahre der Schauspielerei treu bleiben. „Er hat das Talent dazu. Er ist ein großartiger Kerl, sehr aufmerksam und es macht Spaß mit ihm.“ Cruise ist dafür bekannt, dass er fast alle seine Stunts selbst macht. Voraussichtlich im Juli 2020 ist er wieder als Fliegerass in „Top Gun 2: Maverick“ zu sehen.

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Außerdem ist er zu klein

Schon im November 2018 hatte Child in einem Interview mit BBC Radio erklärt, warum Cruise künftig wohl nicht mehr in der Rolle des Jack Reacher zu sehen sein werde. „Cruise, so talentiert er auch ist, ist physisch nicht geeignet“, meinte der Schriftsteller damals und gab an, dass er gerade einen Deal für eine neue „Jack Reacher“-Serie unterschrieben habe.

Genauere Details wollte er allerdings nicht verraten. Mit seinen knapp 1,70 Metern sei Cruise aber ganz einfach zu klein. Darauf hätten Child auch viele Fans hingewiesen. Im Juli war dann bekannt geworden, dass Amazon eine entsprechende Serie für Prime Video entwickelt.

Child hat Angst vor möglichen Folgen des Brexits

Unterdessen sorgt Child für weitere Schlagzeilen. Wegen des Brexits habe der Autor einen irischen Pass beantragt, wie er der „The Irish Times“ verraten hat. Er habe Angst vor möglichen Reisebeschränkungen, die nach dem Brexit eintreten könnten. „Noch habe ich den Pass nicht, aber sehr bald“, erklärte Child unter anderem.

„Ich bin kein großer Fan von Großbritannien, obwohl ich dort geboren wurde. Es ist ein alberner und frustrierender Staat, weshalb ich in die USA gezogen bin.“

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RND/wue/spot

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