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Dieter Hallervorden rät zu Fatalismus: “Wie kann ich das Beste daraus machen?”

Dieter Hallervorden glaubt an das Schicksal.

Dieter Hallervorden glaubt an das Schicksal.

Berlin. Dieter Hallervorden kennt nach eigenen Worten keine Angst - auch nicht während der aktuellen Pandemie. “Ich finde, man muss Fatalist sein”, sagte der Schauspieler und Kabarettist der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. “Man muss einfach sagen: ’Okay, die Umstände sind jetzt so. Wie kann ich das Beste für mich daraus machen?’ Vielleicht nicht nur für mich, sondern auch für die Zuschauer.”

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Hallervorden wird an diesem Samstag (5. September) 85 Jahre alt. Er habe eine große Lebensfreude. Es seien verschiedene Zutaten nötig, um das Leben genießen zu können. “Also einmal: Eine Begleitung, mit der man durchs Leben gehen kann, die gut zu einem passt. Zweitens: Sonne, viel Sonne. Und sehr viel Musik.”

Hallervorden schreibt Fernsehgeschichte

In den 70ern schrieb Hallervorden mit seinen Sketchen in "Nonstop Nonsens" Fernsehgeschichte, in späteren Jahren spielte er auch in Filmen wie "Sein letztes Rennen" und "Honig im Kopf" mit. Hallervorden lebt seit mehreren Jahren mit Christiane Zander zusammen, die früher für eine Stuntfirma gearbeitet hat.

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Auch an seinem Geburtstag will er auf der Bühne stehen. In seinem Berliner Schlosspark-Theater spielt er in einem neuen Stück niemand geringeren als Gott. Er wünscht sich, das Theater jetzt "über die nächsten Jahrzehnte" zu bringen. Außerdem habe er noch Schauspiel- und Reisepläne. "Und wenn es die Gesundheit zulässt, plane ich noch eine kleine Reise in den Weltraum."

RND/dpa

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