Paris Hilton wird 40 – ein Leben in Zitaten

Paris Hilton ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau.

Paris Hilton ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau.

Sie ist Ich-AG, frühes It-Girl, steinreiche Hotelerbin und eine perfekte Vermarkterin: Paris Whitney Hilton wird am 17. Februar 40 Jahre alt. Mit dem eher banalen Spruch „Dress cute wherever you go, life is too short to blend in“ („Zieh dich süß an, wo immer du auch hingehst. Das Leben ist zu kurz, um in der Masse unterzugehen.“) hat sie es im Jahr 2009 sogar ins „Oxford Dictionary der bedeutenden Zitate“ geschafft. Da steht sie seitdem neben Größen wie Stephen Hawking und Konfuzius. So bedeutend ist sie natürlich nicht – und trotzdem hat es die Frau, die mehr Negativtitel einsammelte als jeder andere Promi zuvor, ziemlich weit gebracht. Eine kleine Biografie anhand echter Hilton-Zitate:

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„Ich will nicht als Enkelin der Hiltons bekannt sein. Dafür musste ich nichts tun. Ich will als Paris bekannt sein.“

Paris Hilton ist die Urenkelin des Hotelgründers Conrad Hilton und eine der zukünftigen Erben des Hilton-Vermögens. Zunächst wurde sie nur als Daddys Tochter wahrgenommen. Doch im Laufe der Zeit hat sie aus ihrer Person eine eigene Marke geformt, eine lukrative obendrein. Die Mutter aller „It-Girls“ wurde unter anderem durch ihre Eskapaden berühmt. Kurz vor dem Abschluss schmiss Hilton die Schule, absolvierte einige Modeljobs sowie kleine Kinonebenrollen und widmete sich dem Partyleben der Reichen und Schönen. Trunkenheit am Steuer, wechselnde Begleiter und exklusive Outfits gehörten zu ihrem Alltag. 2003 wurde Hilton zusammen mit ihrer damals besten Freundin Nicole Richie für die Realitysoap „The Simple Life“ verpflichtet.

Nicole Richie (links) und Paris Hilton

Nicole Richie (links) und Paris Hilton

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Die anfangs schlechten Einschaltquoten verbesserten sich, nachdem ein privates Sexvideo von ihr aufgetaucht war. Ihr Exfreund Rick Salomon hatte den Film unter dem Titel „1 Night in Paris“ veröffentlicht. 2005 wurde der Film unter anderem als bestverkauftes und bestvermietetes Sexvideo ausgezeichnet. Paris Hilton verklagte Salomon, ihr wurde nachträglich eine Entschädigung von 400.000 US-Dollar sowie eine Beteiligung am Verkaufserlös zugesprochen. Damals war sie neunzehn Jahre alt, in ihrer ersten festen Beziehung mit dem 13 Jahre älteren Pokerspieler und lebte mit ihrer Familie im Waldorf Astoria Hotel in Manhattan. Obwohl die Veröffentlichung gegen Hiltons Willen geschah, wurde sie zum Gespött, man warf ihr damals vor, nur die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu suchen, um ihre Realityshow zu promoten.

„Ich bin eine Schauspielerin, eine Marke, eine Geschäftsfrau. Ich bin alles Mögliche.“

Es gibt inzwischen 27 Paris-Parfüms, Firmen zahlen Millionen, um sie als Werbegesicht oder als Partygast zu bekommen, es gibt eine Uhren-, Mode- und Accessoirekollektion, Hilton-Handyspiele und sogar Bücher und mehrere Singles und Musikalben von ihr. Als Schauspielerin machte Paris Hilton in einer Reihe von Serien und Filmen mit und bekam dafür bereits fünf Mal die Goldene Himbeere als schlechteste Mimin verliehen. Eine eher unangenehme Auszeichnung, aber eine, die für Publicity sorgt. 2010 gewann Hilton sogar die Himbeere als schlechteste Schauspielerin des vergangenen Jahrzehnts.

Erfolgreicher war die heute 40-Jährige als DJ. Sie bespielte Clubs rund um die Welt und verdiente offenbar nicht schlecht. Laut „New York Post“ hat sie im Sommer 2014 rund 2,7 Millionen Dollar für vier Nächte am Mischpult auf Ibiza bekommen – wenn’s stimmt, kein schlechter Stundenlohn. Das Wirtschaftsmagazin „Brand eins“ schrieb vor mehr als zehn Jahren einmal über sie: „Hilton ist eine der erfolgreichsten Unternehmerinnen und das vermutlich meistunterschätzte Talent in der Disziplin Selbstvermarktung.“ Und tatsächlich hat Hilton ihr Imperium weiter ausgebaut, sie handelt mit Baugrundstücken, Luxusimmobilien und noch so einigen anderen Dingen.

„That’s hot!“

Paris Hiltons wiederholt verwendeter Spruch „That’s hot!“ ließ sich die Hotelerbin 2007 als Marke schützen. Eine pfiffige Marketingidee, denn seitdem darf man natürlich noch „that’s hot“ sagen. Wer den Ausspruch aber auf T-Shirts oder Taschen drucken will, bekommt Post vom Anwalt aus dem Hause Hilton. Auch die Macher einer ägyptischen Fernsehshow zog Hilton vor den Kadi. Die Sendung zeigte, wie Hilton 2015 mit einem Propellerflugzeug über Dubai unterwegs war, als der Pilot beide Motoren ausstellte und mit der „Short“, als kleiner Transporter nicht gerade für Kunstflüge gebaut, in den Sturzflug ging. Die Kamera hielt fest, wie Paris Hilton entsetzt kreischte. Das ließ sie sich nicht gefallen. Im Gegenzug wurde auch die 40-Jährige schon häufig vor ein Gericht gezerrt. Weil sie Werbeverpflichtungen nicht eingehalten hat, weil sie einen Ex-Freund belästigt haben soll oder weil sie geliehenen Schmuck nicht sorgfältig genug vor Diebstahl geschützt hat.

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„Jede Frau braucht mindestens vier Tiere: Einen Nerz im Schrank, einen Jaguar in der Garage, einen Tiger im Bett und einen Esel, der alles bezahlt.“

Den Esel, der alles bezahlt – den braucht Frau Hilton tatsächlich weniger. Dafür umso mehr Tiere. Die Frau ist unter anderem eine bekennende Hundenärrin. Viele kleine Fellnasen zählen inzwischen zu ihren Mitbewohnern. Ihre kleine „Princess“ leuchtete im vergangenen Jahr in der Lieblingsfarbe Pink. Selten sieht man Hilton ohne einen Fiffi im Miniaturformat unter dem Arm. Ihre Vierbeiner sind für sie ein Accessoire.

Wo Paris Hilton auftaucht, ist ein Minihund nicht weit.

Wo Paris Hilton auftaucht, ist ein Minihund nicht weit.

Das passt nicht jedem. Kalifornische Tierheime haben 2009 ein Chihuahuaproblem, das als „Paris-Hilton-Syndrom“ von sich reden gemacht hat, beobachtet. Während die meisten Tierheime in den USA über zu viele Pitbulls und große Mischlinge klagten, die schwer zu vermitteln sind, waren in dem US-Westküstenstaat die modischen Schoßhunde zur Plage geworden. Und auch andere Tierschützer haben ihre liebe Mühe mit der extravaganten Hotelerbin. 2005 setzte die Tierschutzorganisation Peta die US-Amerikanerin auf den Spitzenplatz der Liste „am schlechtesten angezogen“. Grund dafür waren ihre häufigen Auftritte in echtem Pelz. Später soll sie auf derartige Bekleidung verzichtet haben – aber nicht ganz, wie Fotos zeigen.

Paris Hilton mag neben süßen Tieren auch schnelle Autos. In ihrer Garage stehen Lamborghinis und Ferraris, SUVs und sogar ein Hybridwagen. Erst vor ein paar Wochen hat sie sich zu Weihnachten einen roten Ferrari gegönnt. Den berühmten Bentley in pink gab es im Jahr 2008. Vor mehr als 10 Jahren präsentierte sie sogar ihren eigenen Motorradrennstall. Das Team „Supermartxé VIP by Paris Hilton“ ging in der 125ccm-Klasse an den Start.

„Ich finde, jedes Jahrzehnt hat eine blonde Ikone wie Marilyn Monroe oder Prinzessin Diana. Und jetzt bin ich diese Ikone.“

Sich selbst als eine Ikone zu bezeichnen, ist schon einigermaßen anmaßend. Immerhin wurde Paris Hilton 2005 vom Musiksender VH1 mit dem Titel „It-Girl des Jahres“ ausgezeichnet. Und tatsächlich kann man die Blondine eher als eine der erste Influencerinnen oder It-Girls bezeichnen. Im Zusammenhang mit Ikonen wird ihr Name kaum genannt und wenn dann eher spöttisch, wie es 2007 der Nachrichtensender ntv tat und sie als „Ikone mit Köter“ titulierte. Für andere ist sie immerhin eine Mode- und Stilikone, die perfekt die 00er-Jahre repräsentiert. Mittlerweile – und passend im Lockdown – feiern Hiltons Veloursanzüge ein ungeahntes Comeback.

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Ihre Bewunderung für Marilyn Monroe ist aber offenbar grenzenlos. Es heißt, sie mietete angeblich das Grab neben Monroe auf dem Pierce Brothers Westwood Village Memorial Park. Allerdings nicht als eigene Ruhestätte: Ihre tote Ziege Billy sollte dort die letzte Ruhe finden.

„Ich treffe so viele Leute. Ich weiß noch nicht mal alle Namen meiner Freunde.“

2008 suchte Paris Hilton ihre beste Freundin, die sogenannte BFF (best friend forever), in der Sendung „My new BFF“. Bei einem solchen Casting kann man schon einmal mit den Namen durcheinanderkommen. Das Format lief in den USA so erfolgreich, dass Hilton im Anschluss eine britische und eine in Dubai spielende Version ihrer Show drehte. Zumindest die Namen ihrer beiden prominentesten Freundinnen dürfte Hilton dagegen gut kennen. Mit Nicole Richie, der Adoptivtochter von Sänger Lionel Richie, trat sie im Reality-TV-Format „The Simple Life“ auf. Darin stolpern die beiden Blondinen fünf Staffeln lang durchs Landleben in Arkansas. Das Format machte beide zu Stars. Ritchie und Hilton kennen sich schon aus Schulzeiten, haben sich aber in unterschiedliche Richtungen entwickelt.

Und dann ist da noch Kim Kardashian, auch eine frühere BFF. Vor dem Durchbruch als Realitystar war die heute 40-Jährige häufig an der Seite von Hilton zu sehen, oftmals auch nur als die Frau im Hintergrund. Kardashian soll damals die Stylistin und „Kleiderschrankorganisatorin“ von Paris Hilton gewesen sein. Zwischen den beiden Freundinnen herrschte jahrelange Funkstille, mittlerweile ist man sich wieder nähergekommen. Auf Instagram war jüngst zu sehen, wie lieb sich die beiden haben. Die Zeiten, als die Frauen übereinander statt miteinander sprachen, scheinen vorbei zu sein.

„Barbie ist eine meiner Heldinnen. Sie mag zwar nichts tun, sieht dabei aber immer blendend aus.“

Paris Hilton machte immer wieder einiges dafür, um das Image der naiven Barbie mit der piepsigen Stimme zu untermauern. 2004 gewann sie sogar den Stupidity Award in der Kategorie „Dümmste Frau des Jahres“. Das scheint ihr nichts auszumachen: „Ich stelle mich dumm, genau wie Jessica Simpson. Aber wir wissen genau, was wir tun. Wir sind schlaue Blondinen“, sagte sie einmal.

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Als sie vor zehn Jahren nach Österreich flog, um einen Dosenprosecco zu promoten, soll sie auf die Frage, was sie an Österreich liebe gesagt haben: „Weil die mir eine Million dafür zahlen, dass ich ihnen zuwinke.“ Sie weiß also um ihren Marktwert, doch es gibt auch etwas, das sie an sich nicht leiden kann: „Wenn es etwas gibt, dass ich an meinem Körper leidenschaftlich hasse, dann sind das meine Füße. Ich hab Größe 43. Das nervt, wenn ich überall diese supersüßen Schuhe in den Läden sehe: Gucci, Yves Saint Laurent, Manolos. Wenn sie mir die in meiner Größe bringen, dann sehen sie aus wie Clownschuhe“, sagte sie einst. Was für Sorgen!

Paris Hilton wird 2007 von Polizisten eskortiert. Die Hotel-Erbin musste sogar 23 Tage ins Gefängnis.

Paris Hilton wird 2007 von Polizisten eskortiert. Die Hotel-Erbin musste sogar 23 Tage ins Gefängnis.

„Du weißt, du bist die Beste, wenn Menschen, die du nicht kennst, dich hassen.“

Für viele verkörpert Paris Hilton eine verwöhnte Tochter aus reichem Hause, die sich alles erlauben kann. Die Schauspielerin, Sängerin und Unternehmerin polarisiert – und das, ihren Sprüchen nach zu beurteilen, offenbar mit Absicht. Auf einer Bestenliste 2009 wurde das Millionen-Dollar-Girl, wie sie gern genannt wird, zur meistgehassten Prominenten des Jahres 2009 gekürt. Und auch ihre Eskapaden brachten ihr keine Sympathiepunkte. Als sie 2007 gegen Bewährungsauflagen wegen Trunkenheit am Steuer verstoßen hatte, mogelte sie sich an einer längeren Gefängnisstrafe vorbei. Sie versuchte mit Briefen an verschiedene Politiker, unter anderem an den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger, eine Überprüfung des Urteils zu veranlassen. Ihre Bemühungen zeigten offenbar Wirkung, denn am 17. Mai 2007 wurde ihre Haftstrafe von 45 auf 23 Tage verkürzt.

„Für eine Erbin gehört es sich, wohlbehütet aufzuwachsen. Keiner glaubt, dass das auf mich zutrifft, aber es stimmt tatsächlich.“

Paris Hilton mit ihrer Schwester Nicky Anfang des Jahres.

Paris Hilton mit ihrer Schwester Nicky Anfang des Jahres.

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Paris Hilton ist die älteste Tochter von Richard Hilton und Kathy Richards-Hilton. Die in New York geborene Paris hat eine jüngere Schwester namens Nicholai „Nicky“ Hilton (37) und zwei jüngere Brüder, Barron (31) und Conrad Hilton (27), die aber wesentlich weniger in den Schlagzeilen Aufmerksamkeit erregen. Während in den Nullerjahren praktisch keiner an der wilden Schwester vorbeikam, war es um ihre kleine Schwester Nicky stets ruhiger. 2015 heiratete die Designerin ihren heutigen Ehemann James Rothschild (35) und bekam zwei Töchter. Paris selbst nennt ihre eigene Kindheit behütet, wäre da nicht dieses düsteres Erlebnis, von dem sie erst im September 2020 in der Dokumentation „This Is Paris“ der Regisseurin Alexandra Dean berichtet. Das Trauma im Zentrum der Geschichte ist eine Erfahrung in einem Internat. Hiltons Eltern hatten die rebellische junge Frau nachts aus dem Bett zerren und in die Einrichtung bringen lassen, sie selber dachte, sie würde entführt. In der Einrichtung wurde sie körperlich und psychisch misshandelt und mit Medikamenten ruhiggestellt, wie sie sagt.

„Weil ich wirklich glaube, dass eine Familie und Kinder der Sinn des Lebens sind.“

Noch ist Paris Hilton unverheiratet und hat keine Kinder. Noch. Die Liste ihrer Verflossenen ist lang. Immer wieder wechselte die Hotelerbin die mal mehr, mal weniger berühmten Freunde. So wurde sie 2004 auf den roten Teppichen dieser Welt für eine ganze Weile eng an der Seite von Backstreet Boy Nick Carter gesichtet. Und auch mit seinem Kollegen Fred Durst soll sie im selben Jahr ein kurzes Intermezzo gehabt haben. Mit Schauspieler Simon Rex wird ihr von 2004 bis 2008 gar eine vierjährige On/Off-Beziehung nachgesagt. Danach kamen und gingen noch so Einige – vom spanischen Model River Viiperi bis zum Schweizer Geschäftsmann Hans Thomas Gross soll sie so einige Männer gedatet haben. Manchmal auch über einen längeren Zeitraum. Dreimal war sie bereits verlobt, dreimal beendete die Hotelerbin die Beziehung, bevor es zum Jawort kam. Der letzte Mann, mit dem die 37-Jährige die Traumhochzeit geplant hatte, war Chris Zylka.

Paris Hilton mit ihrem Kurzzeitverlobten Chris Zylka.

Paris Hilton mit ihrem Kurzzeitverlobten Chris Zylka.

Und nun soll es der Geschäftsmann und Freund der Familie Carter Reum (39) sein, mit dem Hilton ihre Zukunft plant. Das Paar ist seit April 2020 zusammen, die Hochzeit stehe kurz bevor, heißt es. Auch die Frage nach Familienzuwachs ist offenbar schon geklärt. Hilton ist nach eigenen Angaben bereit für Kinder – und möchte direkt Zwillinge bekommen. „Das erste, wir planen es bereits, werden Zwillinge – ein Junge und ein Mädchen. Wenn man seine Eier einfriert, kann man sich aussuchen, ob man einen Jungen, ein Mädchen oder Zwillinge bekommt“, sagte Hilton im Podcast „Ladygang“. Einen Namen für eines der Kinder habe sie auch schon ausgesucht: „Ich habe ‚London‘, das ist das Mädchen, und ich versuche, einen Namen für den Jungen zu finden.“ Paris, London … – wie wäre es mit New York. Happy Birthday!

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