Verstoß gegen Corona-Regeln: Tom Cruise rastet am „Mission: Impossible“-Set aus

Tom Cruise trägt eine Gesichtsmaske, während er eine Szene für „Mission: Impossible 7“ in den Straßen Roms dreht.

Tom Cruise trägt eine Gesichtsmaske, während er eine Szene für „Mission: Impossible 7“ in den Straßen Roms dreht.

Leavesden. Hollywoodstar Tom Cruise setzt sich mit deutlichen Worten dafür ein, dass während der Dreharbeiten zu „Mission: Impossible 7“ in Großbritannien Social-Distancing-Regeln eingehalten werden. Nachdem er zwei Crewmitglieder erwischt hatte, die weniger als zwei Meter voneinander entfernt standen, geriet der 58-Jährige in Rage. „Wenn ich sehe, dass du es wieder tust, dann bist du verdammt noch mal weg“, faltete Cruise einen Mitarbeiter zusammen, wie die britische „Sun“ aus einem Tonband zitiert.

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Das gelte natürlich auch für alle anderen Crewmitglieder, die die geltenden Hygienevorschriften wegen der Coronavirus-Pandemie missachteten, so der US-Schauspieler weiter. Den rund 50 Mitarbeitern der Warner Bros. Studios im britischen Leavesden habe der Wutausbruch von Cruise förmlich die Sprache verschlagen, berichtet die „Sun“.

Der US-Schauspieler reagierte aus Angst, dass all seine Bemühungen, die Dreharbeiten während der Corona-Pandemie fortzusetzen, durch das arglose Verhalten einiger Mitarbeiter zunichte gemacht werden würden. In Hollywood würden gerade Filme gedreht, weil die Produzenten dem Beispiel von „Mission: Impossible“ folgten, betonte Cruise: „Wir schaffen Tausende von Arbeitsplätzen. Ihr könnt es den Menschen erzählen, die ihr Zuhause verlieren, weil unsere Branche momentan am Boden liegt. Aber wir hören nicht auf, diesen verdammten Film zu drehen.“

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Cruise zahlte für Kreuzfahrtschiff, um Crew abzuschotten

Beim Europadreh des neuesten „Mission: Impossible“-Teils kam es bereits zu einer Reihe von coronabedingten Verzögerungen. So wurden am Set in Italien zwölf Personen positiv auf das Coronavirus getestet, wie die „Sun“ berichtet.

Nach der Rückkehr zum Set in Großbritannien vor zwei Wochen tut Cruise alles, um sicherzustellen, dass es keine weiteren Verzögerungen beim Filmdreh gibt. So zahlte er sogar 500.000 Pfund aus eigener Tasche für ein altes Kreuzfahrtschiff, auf dem sich die Schauspieler und die gesamte Crew isolieren konnten, schreibt die „Sun“.

Der siebte Teil der „Mission: Impossible“-Agentensaga soll im Jahr 2021 in die Kinos kommen. Auch ein achter Teil der Serie soll folgen.

RND/ak

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