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„Ich war sehr fleißig“

Regisseur Sönke Wortmann nimmt sich ein Jahr Auszeit

Regisseur Sönke Wortmann will nach vielen Filmen und Projekten das Jahr 2022 für Ruhe nutzen.

Düsseldorf. Regisseur Sönke Wortmann (62) will nach vielen Filmen und Projekten das Jahr 2022 für Ruhe nutzen. „Zum ersten Mal seit langem mache ich gar nichts“, sagte der Filmemacher („Der bewegte Mann“, „Das Wunder von Bern“, „Der Vorname“) der „Rheinischen Post“ (Samstag). „Ich war sehr fleißig in den letzten Jahren und habe beschlossen, mir dieses Jahr freizunehmen und viel zu reisen.“ Seit Ostern ist Wortmanns Komödie „Eingeschlossene Gesellschaft“ über Lehrer in den Kinos, vergangenes Jahr war die Uni-Komödie „Contra“ über einen rassistischen Professor im Kino angelaufen.

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Im Interview antwortete Wortmann auch auf die Frage, was schwieriger sei, Theater oder Film: „Theater - da muss alles auf den Punkt stimmen. Beim Film können einem theoretisch viele Fehler verziehen werden, weil man eben so oft drehen kann, bis es perfekt ist. Nach meiner Erfahrung sind aber die Theaterschauspieler fast immer auch die besseren Filmschauspieler.“

RND/dpa

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