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Winterurlaub: großer Andrang auf Skipisten im Harz und in Sachsen

Blauer Himmel und vergleichsweise milde Temperaturen haben am Samstag viele Wintersportbegeisterte in Sachsens Skigebiete gelockt.

Zahlreiche Menschen sind zum Ski- und Schlittenfahren am Wochen­ende in den Harz und in die Skigebiete in Sachsen gefahren. Der Andrang sei sehr groß, sagte ein Sprecher der Wurmberg­seilbahn in Braunlage (Landkreis Goslar) am Samstag. Bereits am Vormittag seien die knapp 600 Parkplätze voll besetzt gewesen. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte der Sprecher.

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Seilbahn am Wurmberg blieb am Samstag geschlossen

Wegen Sturms musste die Seilbahn am Wurmberg allerdings geschlossen bleiben. Die Sessel- und Schlepplift­anlagen am Hexenritt hatten demnach geöffnet. Die Menge des Neuschnees hielt sich nach Angaben des Betreibers am Samstag allerdings in Grenzen. Lediglich „etwas Puderzucker“ sei gefallen.

Nach Angaben der Polizei in Clausthal-Zellerfeld blieb ein größeres Verkehrschaos trotz zahlreicher Wintertouristen und Wintertouristinnen aus. Sogar die zusätzlichen Parkplätze seien ausgelastet gewesen. Doch außer etwas stockendem Verkehr in der Nähe von Torfhaus sei die Verkehrslage am Samstag entspannt geblieben.

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Volle Parkplätze auch in Sachsens Skigebieten

In Sachsen konnten Wintersport­begeisterte bei blauem Himmel und vergleichs­weise milden Temperaturen die Pisten hinunterjagen. In Altenberg (Osterzgebirge) etwa tummelten sich die Sportler und Sportlerinnen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf den Hängen – einziger Wermutstropfen dürfte der kalte Wind gewesen sein. Die vollen Parkplätze verrieten, dass nicht nur Menschen aus der Region gekommen waren: Auch tschechische Kennzeichen und Autos aus anderen Bundesländern waren zu sehen.

Bislang sei die Saison, abgesehen von der coronabedingt verspäteten Öffnung, recht zufrieden­stellend, sagte ein Sprecher des Erlebnisbergs Altenberg. „Seit der Öffnung zieht es viele Skibegeisterte ins Ost­erz­gebirge. Es freut uns, dass sich viele für Wintersport begeistern können.“ Das Winterwetter sei bislang solide.

Wettervorhersagen für Sonntag

Zum Sonntag hin könnte es in Sachsen allerdings etwas ungemütlicher werden, dann soll der stürmische Wind laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes weiter zunehmen. Auf dem Fichtelberg kann es demnach Orkanböen geben. Nach einem überwiegend trockenen Vormittag soll es in der zweiten Tageshälfte zudem regnen. Die Temperaturen klettern bis auf sieben Grad. Im Harz soll es oberhalb von 600 Metern wieder schneien, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag mitteilte. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sollen demnach etwa fünf bis zehn Zentimeter Neuschnee fallen.

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RND/dpa/jaf

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