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Gegen Ingolstadt

Letzter Auftritt als 96-Trainer: Dabrowski möchte sich mit 28 Punkten verabschieden

Möchte am Sonntag noch mal jubeln: 96-Trainer Christoph Dabrowski inmitten seiner Mannschaft.

Möchte am Sonntag noch mal jubeln: 96-Trainer Christoph Dabrowski inmitten seiner Mannschaft.

Hannover.96 gegen Ingolstadt – das wird am Sonntag (15.30 Uhr) die letzte Partie für Christoph Dabrowski als Trainer der Hannoveraner sein. Danach ist die Saison vorbei, Dabrowski verlässt den Klub und der aus Fürth geholte Stefan Leitl übernimmt. Die Partie gegen den FCI ist also eine besondere für Dabrowski. Die Vorfreude sei schon da bei ihm, sagt der 43-Jährige. „Ich habe gehört, es kommen fast 20 000 Zuschauer. Ich würde mir nichts mehr als einen Heimsieg zum Abschied wünschen.“ Seine Rechnung: Wenn 96 nach dem 34. Spieltag unter seiner Leitung 28 Punkte geholt hat, wäre das eine Bilanz, „die sich sehen lassen kann“. Gemeinsam mit den Punkten von seinem Vorgänger Jan Zimmermann würde ein Sieg gegen Ingolstadt eine Gesamtausbeute von 42 Zählern bedeuten.

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Viele Einzelgespräche mit den Spielern

Die Verabschiedung vom Team ist für Dabrowski ein längerer Vorgang. „Ich habe in den letzten Tagen mit den Jungs viele Gespräche geführt und Feedback gegeben“, sagt der Trainer. Nach dem Spiel am Sonntag wolle er dann noch einmal vor der versammelten Truppe sprechen und dann in den Urlaub gehen. Klar ist für Dabrowski: „Ich kann allen für die Zukunft nur das Beste wünschen.“

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2013 war der Ex-Profi bei 96 als Trainer eingestiegen, führte Jugendteams und die zweite Mannschaft, ehe er Ende 2021 die Profis übernahm, um sie vor dem Abstieg in die 3. Liga zu bewahren. Klappte. „Ich bin mit mir im Reinen“, sagt Dabrowski. In den nächsten Wochen wolle er „reflektieren“. Hannover sei eine „tolle und intensive Zeit“ für den Trainer gewesen. „Ich habe einiges mitgenommen, um dann die nächsten Schritte für mich zu gestalten“. Möglicherweise zum Bundesligaabsteiger Fürth, wo sein Nachfolger Leitl herkommt? Zu konkreten Adressen sagte Dabrowski nichts.

Nachfolger Leitl hat einen leisen Abschied

Am Freitag wünschte Dabrowski Leitl schonmal „alles Gute und das notwendige Glück“ für die Aufgabe Hannover 96. Dabrowski wolle den Klub weiter verfolgen – am liebsten „auf dem Weg in die Bundesliga“. Während sich Dabrowski am Sonntag von seinem Klub verabschieden kann, hat Leitl in Fürth einen leisen Abschied: Er wurde positiv auf das Coronavirus getestet und fehlt damit sehr beim Bundesligaspiel am Samstag (15.30 Uhr) beim FC Augsburg, wie sein Klub mitteile. Assistenztrainer André Mijatovic, der mit nach Hannover wechselt, vertritt ihn.

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