Fußball-Bezirksliga

Ohne Druck zu Siegen: TSV Hagenburg schlägt gegen den RSE II spät zu zum 1:0

Spät geschlagen: Philip Garbotz (rechts) und der SV Ramlingen/Ehlershausen II kassieren kurz vor Schluss noch einen Gegentreffer.

Spät geschlagen: Philip Garbotz (rechts) und der SV Ramlingen/Ehlershausen II kassieren kurz vor Schluss noch einen Gegentreffer.

Hagenburg. Dank eines Last-Minute-Tores von Mirco Gallus hat der TSV Hagenburg auch sein zweites Spiel in der Bezirksliga-Aufstiegsrunde 2 gewonnen: Er bezwang den SV Ramlingen/Ehlershausen II mit 1:0 (0:0). „Wer hätte gedacht, dass wir mit sechs Punkten in die Runde starten“, sagte TSV-Trainer Felix Dyck begeistert. „Wir sind total stolz.“

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Torhüter Marc Engelmann vereitelte zwei hochkarätige Chancen der Gäste, die zunächst mehr Spielanteile hatten. Auf der anderen Seite tauchte Hagenburgs Stürmer Dimitrij Salakin gefährlich im Strafraum auf. Dessen Linksschuss parierte Keeper Nils Kühnen, den Nachschuss setzte Philip Böttcher über das Gehäuse. Ein Freistoß von Salakin klatschte an den Pfosten. Während Dyck von einem ausgeglichenen Chancenverhältnisse sprach, hatte Gästecoach Darijan Vlaski sein Team im ersten Durchgang klar im Vorteil gesehen: „Wir haben ein gutes Spiel aufgezogen, uns aber leider nicht mit einem Tor belohnt. Und wenn du vorne nicht triffst, kriegst du hinten einen rein.“

Gallus trifft spät zum Sieg

Nach der Pause übernahmen die Platzherren zunehmend das Kommando und machten offensiv Dampf. Der eingewechselte Gallus erzielte das goldene 1:0 (89. Minute), Salakin hatte seinen Mitspieler perfekt bedient. Im Anschluss an eine Ecke – es war die finale Aktion der Partie – wäre Ramlingen sogar fast noch der Ausgleich geglückt. Doch der überragende Engelmann fischte den verunglückten Klärungskopfball seines Mitspielers noch aus dem Winkel. „Was die Mannschaft aktuell abliefert, ist grandios. Wir sind so was von entspannt und frei von jedem Druck, dass wir uns einfach auf jedes Spiel freuen und genießen“, sagte Dyck. Unbeschwertheit als Erfolgsrezept.

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Von Nicola Wehrbein

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