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Doppeltorschütze Maina kämpft mit den Tränen: „Ich werde alles hier vermissen“

Das geht ans Herz: Linton Maina verabschiedete sich mit zwei Toren gegen Ingolstadt zum 1. FC Köln.

Das geht ans Herz: Linton Maina verabschiedete sich mit zwei Toren gegen Ingolstadt zum 1. FC Köln.

Hannover. Nicht nur auf dem Platz war es emotional beim 96-Saisonfinale gegen Ingolstadt. Hinterher hatte vor allem einer mit den Tränen zu kämpfen.

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96-Trainer Christoph Dabrowski: "Wir hatten in einigen Phasen das Quäntchen Glück gegen einen sehr guten Gegner. Es zählen die drei Punkte. Wir haben in den letzten 19 Spielen 28 Punkte geholt, wir könne alle in den wohlverdienten Urlaub gehen. Es ist fantastisch, dass wir den Fans noch mal den Heimsieg bieten konnten. Die Spieler und Trainer, die den Verein verlassen, wurden gebührend gefeiert. Riesenrespekt an die Fans, die uns auch in Phasen, in denen es nicht so gut lief, unheimlich unterstützt haben. Dafür herzlichen Dank. Ich wünsche Hannover 96 für den weiteren Weg und die ehrgeizigen Ziele zu erreichen alles Gute."

Ingolstadts Trainer Rüdiger Rehm: "Wir haben ein sehr gutes Spiel. Wir verlassen das Stadion und die Liga erhobenen Hauptes. Wir haben zu wenig mitgenommen. Ich habe viele Junge gesehen, die mir sehr gefallen haben. Es wird kein einfacher Weg in der 3. Liga. Wir müssen jetzt schnell eine neue Mannschaft zusammenfügen."

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96-Doppeltorschütze Linton Maina: "Ich denke, das Spiel war nicht gut. Ich habe schon mal besser gespielt. Es war unser Ziel, dass wir das letzte Spiel gewinnen und die Saison ordentlich abschließen. Es ist für mich umso schöner, dass ich bei meinem letzten Spiel für 96 gleich doppelt getroffen habe. Es war heute sehr emotional für mich. Ich hatte mit den Tränen zu kämpfen und werde alles hier vermissen."

Dominik Kaiser: "Wir hätten es uns sicher einfacher machen können. Jetzt noch mal einen Sieg für die Fans zu holen, war sehr wichtig. Dadurch gehen wir mit einem besseren Gefühl in die Pause. Ich wollte einfach das Spiel genießen und mit einem Sieg fällt es mir einfacher, Hannover zu verlassen.

Niklas Hult: "Ich bin ehrlich, ich konnte die Nacht nicht schlafen. Ich bin erst gegen drei Uhr eingeschlafen, ich habe so viel nachgedacht. Ich war nur zwei Jahre hier, aber es fühlt sich viel mehr an. Es ist immer traurig, wenn du einen Klub verlässt. Ich habe es sehr genossen, hier zu sein. Schön, dass wir vor unseren Fans noch mal gewonnen haben. Es war nicht das beste Spiel, aber ich habe es genossen. Das Beste war, als ich danach zu den Fans gelaufen bin und noch mal alle "Hult, Hult, Hult" gerufen haben. Es war ein spezielles Gefühl. Ich hatte Gänsehaut. Es war ein sehr schönes Ende dieser zwei Jahre."

Von Redaktion

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