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Landesliga-Meisterrunde

STK Eilvese versus SV Bavenstedt – es ist Zeit für das erste Spitzenspiel

Jubeln sie einfach weiter: Der STK Eilvese empfängt den SV Bavenstedt zum ersten richtigen Gipfeltreffen.

Jubeln sie einfach weiter: Der STK Eilvese empfängt den SV Bavenstedt zum ersten richtigen Gipfeltreffen.

Eilvese. „Ich erwarte ein munteres Spiel“, freut sich STK-Trainer Thassilo Jürgens auf die Partie gegen den SV Bavenstedt (Sonntag, 15 Uhr), punktgleicher Verfolger in der Landesliga-Aufstiegsrunde. „Das ist das Schöne an dem Modus, keine Mannschaft hier stellt sich hinten rein.“ Auch nicht die Gäste aus Bavenstedt, die bislang so etwas wie das Überraschungsteam der Staffel sind. Direkt am ersten Spieltag setzte es mit dem Sieg in Krähenwinkel ein Ausrufezeichen, am vergangenen Wochenende trennte sich der SVB vom TSV Pattensen remis. „Die Leistungen haben gezeigt, da müssen wir achtgeben“, meint Jürgens: „Ein Unentschieden gegen Pattensen, das kennen wir ja auch.“

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Einen klaren Favoriten für Sonntag sieht der Trainer daher nicht: „Es ist von der Tagesform abhängig. Beide haben nichts zu verlieren.“ Der Gegner, der in Hinrunde in der Parallelstaffel spielte, ist für Jürgens jedenfalls nicht unbekannt: „Natürlich habe ich mich informiert. Aber die Spiele aus der Hinrunde sind nicht wirklich aussagekräftig.“

Macht es Saade diesmal besser?

Daher änderte der Übungsleiter sein Vorgehen auch vor dem Gipfeltreffen nicht, der Fokus in der Trainingswoche lag wieder voll auf der eigenen Mannschaft. Diese überzeugte beim 2:0-Erfolg gegen den VfR Evesen mit einer kompakten Defensive. „Das hat uns ganz gut getan, dafür müssen wir in der Chancenverwertung konsequenter werden“, fordert Jürgens: „In dieser Staffel bekommen wir weniger Chancen, die müssen dann rein.“ Selbst Topstürmer Mohamad Saade ließ in der Vorwoche eine große Gelegenheit aus und blieb ohne Treffer. Daher dürfte er gegen Bavenstedt besonders hungrig auf Saisontor Nummer 18 sein.

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Personell kann Jürgens aus dem Vollen schöpfen, Cameron Stokes kehrt aus der Corona-Quarantäne zurück, auch Lasse Neubert steht wieder im Kader: „Lasse hat diese Woche schon wieder trainiert, mal sehen, ob wir ihn wieder reinwerfen können.“ Einen Grund, viel zu rotieren, sieht der Coach nach dem erfolgreichen Heimauftakt logischerweise nicht: „Wir sind eingespielt und müssen nichts riskieren.“ Mit dieser Eingespieltheit will der STK den ersten Platz verteidigen und ein Zeichen an die Konkurrenz setzen. „Der Rest der Liga hofft wahrscheinlich auf ein Unentschieden, damit sich keine Mannschaft etwas absetzt“, sagt Jürgens. Die Wahrheit liegt wie immer auf dem Platz.

Von Jonas Lübbersmeyer

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