Ziel erreicht

Play-off-Platz sicher: Plan der TSV Neustadt Shooters geht auf

In Topform: Auch bei den TSG Bergedorf Stargazers spielt Dyon Doekhi (rechts) groß auf.

In Topform: Auch bei den TSG Bergedorf Stargazers spielt Dyon Doekhi (rechts) groß auf.

Hamburg. Der Plan ist für die TSV Neustadt temps Shooters aufgegangen. Schon am vorletzten Spieltag der Regionalliga zementierten sie ihren vierten Platz und stehen damit in den Play-offs um Meistertitel und Aufstieg. Ihr 101:71-Triumph bei den TSG Bergedorf Stargazers war die eine Voraussetzung dafür, eine Niederlage der Junior Baskets TSG Westerstede die andere. Und genau so kam es auch.

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Zwar verloren die Junior Baskets nicht am Freitag ihr Nachholspiel gegen die Bergedorfer, sondern erst das Duell bei Kellerkind Red Devils Bramsche. Die positive Konsequenz für die Shooters war jedoch die gleiche. Nur mussten die Neustädter nach ihrem eigenen Sieg noch rund eine Stunde auf das Resultat der Junior Baskets warten, bis sie ihren Sieg und auch den vierten Platz bejubeln konnten.

Shooters-Sieg ist nie in Gafahr

In Hamburgs Stadtteil Bergedorf geriet der Shooters-Sieg nie in Gefahr. „Wir haben immer geführt und auch jedes Viertel gewonnen“, sagte Trainer Lars Buss. So nahm der dritte dreistellige Sieg in Folge schon früh Formen an. Nur Bergedorfs Topmann Matej Jelovcic, der mit 29 Punkten, 15 Rebounds und acht Assists Maßstäbe setzte, war nicht zu halten. Auch sein Teamkollege Aleksandar Postic (20 Punkte) machte den Shooters das Leben schwer. „Aber zwei Spieler alleine können kein Spiel gewinnen. Als Team waren die uns unterlegen“, sagte Buss.

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So zog seine Mannschaft immer weiter davon. Nach dem 48:35-Pausenstand brachte der nächste Zwischenspurt nach drei Abschnitten die 72:48-Führung. Am Ende ließ bei den Gästen allerdings die Spannung nach. Zufrieden waren im Neustädter Lager am Ende jedoch alle – bis auf Brandon McLean. „Er hatte einen wirklich schlechten Tag und nur drei von seinen elf Würfen getroffen“, sagte Buss.

Kapitän Dyon Doekhi spielt wieder ganz groß auf

Weil aber Kapitän Dyon Doekhi weiterhin in Topform spielt und in der Liga der zweitbeste Schütze nach dem Bergedorfer Jelovcic ist, Barts Zents in der Abwehr „wie eine Maschine spielt und uns absolute Stabilität gibt“ (Buss), und auch Till-Rouven Radtke wieder mit 17 Punkten glänzte, gerieten die Shooters nie in Schwierigkeiten. Auch Fabio Galiano gehörte mit seinen 16 Rebounds zu den Topspielern.

Play-off-Gegner heißt Rasta Vechta

Auf ihre Leistungsträger werden sich die Shooters auch in den Play-offs verlassen müssen. Rasta Vechta, dann der jetzt schon feststehende Gegner der Shooters, fertigte im Topspiel den zweitplatzierten VfL Stade mit 91:66 ab. „Das war schon eine Machtdemonstration, mal eben Stade mit fast 30 Punkten wegzuhauen“, sagte Buss.

TSV Neustadt: Doekhi (22 Punkte), Radtke, Zents (je 17), Lodders (12), Galiano (11), Obiango (8), McLean (6), Becker (5), Teichert (3), Köster, Müller, Bonfis

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Von Matthias Abromeit

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