Landesliga-Abstiegsrunde

Hemmingen geht gut vorbereitet ins Heimspiel gegen den OSV

Hemmingens Trainer Martin Pyka hat vor Heimspiel gegen den OSV Hannover ein gutes Gefühl.

Hemmingens Trainer Martin Pyka hat vor Heimspiel gegen den OSV Hannover ein gutes Gefühl.

Hemmingen. Die vergangenen 14 Tage und das spielfreie Wochenende hat der SC Hemmingen-Westerfeld optimal genutzt. „Wir haben inhaltlich richtig gut gearbeitet“, sagt Coach Martin Pyka. Und was ihn besonders freute: „Selbst bei den Belastungsspitzen, die wir gesetzt haben, gab es keine Abbrecher mehr.“

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Im Heimspiel der Landesliga-Abstiegsrunde am Sonntag (15 Uhr) gegen den OSV Hannover hofft der Trainer, dass seine Mannschaft diese Fortschritte auch im Wettkampf nachweist. Auf welchem Untergrund – Kunstrasen oder A-Platz – gespielt wird, sei noch nicht endgültig klar, so Pyka.

Schwierige Personallage

Das sei aber auch unerheblich, seine Spieler kämen mit beiden Bedingungen gut klar. Weniger gut sieht es noch immer in puncto Personal aus: Emmanouil Skountridakis, Michael Gerlach (verletzt), Benedikt Kube, Jakob Fabian und Luca Ehrhardt (allesamt krank), Pascal Sakaluk und Ben Hahnefeld (Quarantäne) sowie Can Tuna, Wissam Askar und Marvin Sierk (allesamt berufsbedingt mit Trainingsrückstand) sind nicht einsetzbar, Marvin Schrade könnte dagegen nach seiner Corona-Pause wieder in den Kader rücken.

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Froh ist der SCH-Trainer, dass Stammkeeper Frederic Schoppe wieder mitmischen kann, der nicht nur durch seine Qualitäten als Torwart wichtig ist, sondern weil er der Mannschaft auch fußballerisch als mitspielende Nummer eins enorm hilft.

Gute Stimmung

Die Stimmung sei grundsätzlich sehr gut. Der 4:0-Sieg beim 1. FC Sarstedt habe dazu natürlich enorm beigetragen. „Die Jungs haben zwischendurch einen Mannschaftsabend gemacht, der wohl richtig klasse war. Und im Training ziehen sie wirklich gut mit“, sagt der Coach.

Was ihm besonders gut gefallen habe: „Es war sehr lebendig und laut – im positiven Sinne.“ Apropos Training: Schwerpunkte seien zuletzt das Zusammenspiel im Angriff, die Mentalität im Zweikampf und die Leidenschaft bei der Arbeit gegen den Ball gewesen. „Bei Letzterem konnten wir uns eine Scheibe von den Heeßelern abschneiden, die sich beim 2:0 gegen uns wirklich mit allem, was sie hatten, reingeworfen haben. So muss das sein.“ An den eigenen Standards hat der SCH ebenfalls gefeilt, und Pyka nahm das Gezeigte wohlwollend zur Kenntnis.

Von Jens Niggemeyer

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