3. Handball-Liga

Teams aus Hannover kämpfen gegen den Abstieg

Hier im direkten Duell: Burgdorf II und Handball Hannover Burgwedel.

Hier im direkten Duell: Burgdorf II und Handball Hannover Burgwedel.

Hannover. Jetzt zählt es in der Abstiegsrunde der 3. Liga: Nur die ersten beiden der neu zusammengestellten Fünfer- oder Sechsergruppen retten sich. Jeweils zwei Teams der bundesweit sieben Vorrunden blieben zusammen und übernehmen die Punkte der direkten Duelle. Da Burgdorf II 27:24 und 26:23 gegen Handball Hannover Burgwedel gewann, startet die TSV mit 4:0 Punkten.

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Der Druck für die Bundesligareserve der Recken ist dennoch groß. „Die 3. Liga ist die Basis für unsere leistungsorientierten Nachwuchsspieler, um Fuß zu fassen“, betont der sportliche Leiter Sven Sören Christophersen. Er sieht das Team nicht nur wegen der Ausgangsbasis gut aufgestellt. „Es war toll zu sehen, was die Verpflichtung von Renars Uscins ausgemacht hat. Die Mannschaft hat viel Sicherheit gewonnen.“ Einige Corona-Fälle wirbelten die Vorbereitung auf das Auftaktspiel am Samstag (19.30 Uhr) beim HSC Bad Neustadt (0:4) jedoch durcheinander.

„Die Vorrunde ist Schnee von gestern.“

Genau gegensätzlich ist die Ausgangslage des HHB und das Heimspiel am Samstag (18 Uhr) gegen Baunatal (2:2) daher ein Schlüsselspiel. Trainer Carsten Schröter glaubt an einen Sieg: „Die Vorrunde ist Schnee von gestern.“ Weitere Gegner sind die SG Menden (2:2) und DJK Budenheim (4:0).

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Der HSV Hannover trifft in der Gruppe 3 auf LIT 1912 (4:0), die HG Barmbek (0:0), den SV Plauen (0:4) und ATSV Habenhausen (0:4), ist aber spielfrei. Derweil gibt es zwei Veränderungen. Jonas Borgmann hört am Saisonende aus beruflichen Gründen auf. Für ihn kehrt Hendrik Edeler vom Oberligisten Lehrter SV zurück.

Badenstedt mit vollem Terminkalender

Die Frauen des TV Hannover-Badenstedt müssen bis zum Ende der Vorrunde am 10. April noch sieben Spiele absolvieren. Los geht es Samstag (19 Uhr) gegen LIT 1912, am Montag steigt das Derby gegen den Hannoverschen SC, Mittwoch kommt Fritzlar an den Salzweg. „Wir werden nicht immer mit dem Topteam antreten können“, sagt Frank Käber.

Der HSC erwartet zuvor am Samstag (18 Uhr) Tabellenführer HSG Blomberg II. „Für mich ist wichtig, dass wir ohne Verletzte durchkommen“, sagt Trainer Thomas Löw. Sein Fokus liegt auf dem wichtigen Kellerduell am 2. April beim VfL Wolfsburg.

Von Uwe Serreck

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