Landesliga-Aufstiegsrunde

Nach Pause kalt erwischt: Krähen verlieren mit 1:2 gegen Bavenstedt

Die Entscheidung: Drei Bavenstedter feiern ihr 2:1-Siegtor. Die Krähen Jannis Neugebauer (von links), Max Radowski, Maximilian König, Philipp Houck und Tom Selzam sind konsterniert.

Die Entscheidung: Drei Bavenstedter feiern ihr 2:1-Siegtor. Die Krähen Jannis Neugebauer (von links), Max Radowski, Maximilian König, Philipp Houck und Tom Selzam sind konsterniert.

Langenhagen. Den personellen Aderlass aufgrund von Verletzungen und mehrerer Corona-Fälle hat der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide kompensieren können – trotzdem ist das Landesligateam von Trainer Pascal Preuß beim Start in die Aufstiegsrunde leer ausgegangen. Der erste Saisontreffer von Jannis Neugebauer zur Führung war im Auftaktspiel gegen den SV Bavenstedt zu wenig. Vor heimischer Kulisse unterlagen die Krähen dem Hildesheimer Klub mit 1:2 (1:1).

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„Haben gezeigt, dass wir ein Wort mitreden werden“

„Ich will nicht behaupten, dass es unter normalen Umständen besser gelaufen wäre“, sagte Preuß. „Aber uns hat ein bisschen die Kraft gefehlt. Viele Spieler, die in der Startelf gestanden haben, konnten in der vergangenen Woche nur eine Trainingseinheit mitmachen. Letztlich haben die Bavenstedter verdient gewonnen – wir haben aber gezeigt, dass wir ein Wort mitreden werden.“

Umkämpft: Der Krähenwinkeler Patrick Schuder (am Ball) im Duell mit Luca-Matthias Rohrmann.

Umkämpft: Der Krähenwinkeler Patrick Schuder (am Ball) im Duell mit Luca-Matthias Rohrmann.

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Bei der Wahl der Mittel setzten beide Mannschaften auf dem holprigen Geläuf am Waldsee vornehmlich auf lange Pässe und hohe Bälle. In der 33. Minute konnte der Tabellenzweite der Vorrundenstaffel Nord das 1:0 bejubeln, Neugebauer traf mit einem satten 18-Meter-Schuss. Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Als die Krähenwinkeler in zentraler Position unaufmerksam waren, schloss Felix Bielicke einen Angriff über mehrere Stationen mit dem Ausgleich für den Süddritten ab (39. Minute).

Kopfballverlängerungen nicht sehr wirkungsvoll

„Nach der Pause wollten wir mit noch mehr Power ins Spiel gehen“, sagte Preuß, dessen Elf allerdings kalt erwischt wurde. Nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff schlug der SVB erneut zu; der am kurzen Pfosten frei stehende Florian Sarstedt war bei einem Eckstoß per Kopfball erfolgreich. Die Gäste verstärkten anschließend die Defensive und überließen ihrem Gegner die Spielgestaltung. Doch die Versuche, durch von Marcel Kunstmann und Patrick Schuder per Kopf verlängerte Steilpässe für Gefahr zu sorgen, waren selten zwingend.

Von Dirk Herrmann

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