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Thema Kriegsende in Hannover

Kriegsende in Hannover

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Alle Artikel zu Kriegsende in Hannover

Flucht, Verlust, Angst: Wenn keine Aufarbeitung stattfindet, geben Kriegskinder ihre seelischen Verletzungen oft an die eigenen Kinder – die Kriegsenkel – weiter. Die Weiterbildungseinrichtung Leibniz-Kolleg aus Hannover will diese Kette aufbrechen und bietet Seminare zu dem Thema an.

24.07.2020

Rund 900 Menschen auf Hannovers Opernplatz haben am Freitag dem Kriegsende vor 75 Jahren gedacht. Zu den Rednern gehörte unter anderem Oberbürgermeister Belit Onay. Die Veranstaltung war ursprünglich als Gegenprotest zu einer letztlich abgesagten AfD-Demo geplant.

08.05.2020

„Kein Alarm mehr, kein Bunker, keine Bomben“: Vor 75 Jahren ging der Krieg zu Ende. Auch in Hannover atmeten viele auf – doch dass der 8. Mai ein Tag der Befreiung war, erkannten viele erst später.

07.05.2020
Aus der Stadt

Ehrenfriedhof am Maschsee - Schüler erinnern an Kriegsende

Schüler aus mehreren Nationen haben auf dem Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer gemeinsam an das Kriegsende vor 74 Jahren erinnert.

11.05.2019

In einer bewegenden Gedenkfeier haben deutsche und russische Jugendliche auf dem Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer an das Kriegsende vor 73 Jahren erinnert.

11.05.2018

Ihr eiserner Wille zum sozialen Aufstieg machte die Geschichte der Vertriebenen zu einer Erfolgsgeschichte - vielleicht zur größten in der Geschichte der Bundesrepublik. Dabei war die Arbeitslosigkeit unter Flüchtlingen in den ersten Nachkriegsjahren deutlich höher als bei den Alteingesessenen.

03.09.2017
Aus der Stadt

HAZ-Serie „Aufbruch 1945“ - Zeitzeugen erinnern sich an die Flucht

Nach dem Zweiten Weltkrieg verschlug es Zehntausende Vertriebene nach Hannover. Woran sie sich erinnern? Manche ließen sich in Kellergewöblen in alten Luftschutzräumen nieder, anderen wurde der Verkauf von Maiglöckchensträßen verboten - und auch bei den Jobs konnte man nicht wählerisch sein.

Simon Benne 03.09.2017
Aus der Stadt

HAZ-Serie „Aufbruch 1945“ - Was macht die Flucht mit den Menschen?

Monika Weidlich, geboren 1961 als Kind schlesischer Flüchtlinge, ist Kulturpädagogin und Heilpraktikerin für Psychotherapie. In Hannover leitet sie Gesprächskreise für Kriegsenkel und erklärt im Interview, welche Auswirkungen die Flucht auf die Psyche der Vertriebenen hat und woher ihr eiserne Wille beim Wiederaufbau rührt.

03.09.2017

Die Geschichte von Erich Kraushaar zeigt, wie ein ganzes Bauunternehmen samt Belegschaft aus Ostpreußen in das vom Krieg gezeichnete Laatzen kam – und dort Teil einer Erfolgsgeschichte wurde. Kraushaar half mit seinem Unternehmen, die zerstörte Stadt wieder aufzubauen - und brachte so seinen alten Kollegen eine neue Heimat.

03.09.2017
Aus der Stadt

Ehrenfriedhof am Maschsee - Schüler erinnern an Kriegsende

Jugendliche aus Griechenland und Polen, Russland und Deutschland haben am Ehrenfriedhof am Maschsee-Nordufer gemeinsam an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 72 Jahren erinnert. In Workshops hatten sie die Geschichte der dort beigesetzten NS-Opfer aufgearbeitet.

Simon Benne 11.05.2017

Im März 1944, wenige Monate nach den verheerendsten Luftangriffen auf Hannover, machten Experten einen außergewöhnlichen Vorschlag: Hannover sollte in Richtung Deister verlegt werden – mit Wohngebieten in Stollen und einem Zentrum aus Bunkerhochhäusern. Die Geschichte eines bizarren Nazi-Projekts.

Simon Benne 24.02.2016

Mai 1945: Während das Deutsche Reich in Berlin endgültig kapituliert, richten sich die Hannoveraner in den Resten ihrer Stadt ein – und müssen sich oft unter irrwitzigen Verhältnissen auf engstem Raum arrangieren.

Simon Benne 24.02.2016
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