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Thema Raschplatz: Probleme mit Trinkern

Raschplatz: Probleme mit Trinkern

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Alle Artikel zu Raschplatz: Probleme mit Trinkern

Die Stadt Hannover hat bereits vor einigen Wochen einen Plan vorgelegt, wie sie die Probleme mit Trinkern, Drogensüchtigen und Obdachlosen auf Raschplatz, Andreas-Hermes-Platz und Weißekreuzplatz lösen will. Im Bezirksrat Mitte stößt der Plan auf Skepsis.

21.09.2021

Anwohner des Weißekreuzplatzes nahe dem Raschplatzpavillon beklagen sich seit Langem über lautstarke Trinkergruppen. Der SPD-Oberbürgermeisterkandidat Marc Hansmann regt an, den Platz in eine Spiel- und Erlebnisläche für Kinder umzuwandeln. Damit würde dort auch ein Alkoholverbot gelten.

02.08.2019
Aus der Stadt

Ordnung und Sicherheit in Hannover - City-Händler: Ordnungsdienst hat sich bewährt

Ein Jahr läuft der Ordnungsdienst jetzt Streife, vor allem in der City. Geschäftsleute ziehen ein positives Fazit. Aggressives Betteln und stundenlange Straßenmusik konnten eingedämmt werden.

19.04.2019

Die Patrouillengänge des neuen städtischen Ordnungsdienstes zeigen erste Wirkung. Die Trinker- und Drogenszene meidet zunehmend die Plätze hinter dem Bahnhof – und trifft sich jetzt lieber vor dem Bahnhof.

16.10.2018
Aus der Stadt

Niki-de-Saint-Phalle-Promenade - Trinkerecke am Raschplatz verschwindet

Der Passarellenbetreiber HRG baut den Ausgang zum Raschplatz um. An der Trinkerecke vor der ehemaligen Videothek werden zurzeit Wände eingezogen, der Hintereingang von Lidl wird versetzt. Demnächst sollen auf dem Areal Geschäfte entstehen.

01.02.2018

Seit zwei Monaten gibt es den „Kompass“ am Raschplatz: Die Anlaufstelle für Wohnungslose soll die Trinkerszene beruhigen. Die Diakonie zieht eine positive Bilanz – doch der Kompass ist oft überfüllt.

06.12.2017

Im Spielbankgebäude am Raschplatz gibt es jetzt Räume für Wohnungslose und die Trinkerszene. Stadt und Diakonie hoffen, dass sich die Lage an dem Platz nun beruhigt. Im "Kompass" können sich die Menschen, die sich oft am Raschplatz aufhalten und bei vielen Bürgern für Unmut gesorgt haben, nun aufhalten. 

Gunnar Menkens 07.10.2017

Bereits am 6. Oktober soll ein Raum für die Trinkerszene am Raschplatz eingerichtet sein und in Betrieb gehen. Rund eine halbe Million Euro lässt sich die Stadt den auf ein Jahr angelegten Versuch kosten. In der Ratspolitik wird das Vorhaben kontrovers diskutiert.

Andreas Schinkel 17.09.2017

Mehr Ordnungshüter, strengere Vorschriften für Bettler und Straßenmusiker – die Stadtverwaltung will auf Hannovers Plätzen härter durchgreifen. Anlass sind die zunehmenden Probleme mit Trinkergruppen und Bettlerbanden in der Innenstadt.

Andreas Schinkel 11.06.2017

Die Stadt Hannover will stärker gegen die Trinkerszene am Raschplatz vorgehen. Helfen soll ein neues Sicherheitskonzept, das Ende Mai fertig sein soll. Eine Sofortmaßnahme läuft bereits: Zwei Sicherheitsleute patrouillieren täglich zwischen 13 und 20 Uhr. Kostenpunkt: 100.000 Euro jährlich.

30.04.2017

Den Bezirksrat lässt die Frage nicht los: Gibt es nun ein Trinkerproblem auf dem Wochenmarkt Stephansplatz, oder nicht? Jesse Jung von der CDU-Fraktion sagt ja und fordert Maßnahmen gegen die "Belästigung". Polizei und Verwaltung sagen nein, es gäbe keine Beschwerden.

Mathias Klein 09.04.2017

Neue Maßnahmen auf dem Raschplatz: Die Verwaltung erwägt, einen Trinkraum für die Szene zur Verfügung zu stellen, in dem möglicherweise sogar Alkohol angeboten werden könnte. Die Skepsis in der Ratspolitik ist groß. Protec läuft ab Ende April jeden Nachmittag Streife auf dem Raschplatz.

Andreas Schinkel 31.03.2017
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