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GESUNDHEIT UND WELLNESS

Orthonyxiespangen sind seit Juli wieder verordnungsfähig

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Die Orthonyxiespange

Das ist eine sehr gute Nachricht für die Menschen, die derzeit über schmerzhafte Beschwerden durch einen eingewachsenen Nagel, meist am Großzeh, leiden. Unguis incarnatus ist der medizinische Fachausdruck dafür. Dabei drückt sich entweder der seitliche Nagelrand tief in die Nagelfalz oder die verbreiterte Nagelfalz überwuchert den seitlichen Nagelrand.

Die Ursachen für eingewachsene Nägel sind meist zu enge Schuhe oder falsches Nägelschneiden. Falls der Nagel eingewachsen ist, sollte daher umgehend ein Podologe aufgesucht werden, der in einer nicht operativen Behandlungsmethode in der Regel eine Nagelkorrekturspange (Orthonyxiespange) anwenden kann. Sie verhindert das Einwachsen des Nagels in den Nagelfalz, wodurch der Nagelfalz dauerhaft entlastet wird. ,,Durch den kontinuierlichen Zug der Spange wird die Ursache der Beschwerden beseitigt, da sie dem Nagel die Möglichkeit gibt, schmerzfrei nach vorn zu wachsen. In über 90 Prozent der Fälle kann so eine Nagelextraktion oder Operation sowie ein erneutes Einwachsen verhindert werden", sagt Kerstin Behrens, die gemeinsam mit ihren Söhnen Niklas und Torben in Laatzen Norddeutschlands größte und modernste Fachpraxis für Podologie betreibt und überregional als die Experten in Sachen Orthonyxiespange gelten. Gut für die Patienten, dass seit Anfang Juli die Krankenkassen bei Vorliegen einer Verordnung die Kosten übernehmen. Allerdings sollte sich der Patient dabei von einigen Anbietern nicht täuschen lassen, denn nicht alle angebotenen Spangen sind erstattungsfähig.

Weitere Informationen erhalten Interessenten unter www.podologie-behrens.de oder telefonisch in der jeweiligen Niederlassung.