Mehr Geld für Elektro-Offensive

Ford streicht 3000 Stellen in Nordamerika und Indien

Der zweitgrößte US-Autobauer Ford streicht rund 3000 Stellen in Nordamerika und Indien, um Kosten zu senken und mehr Geld in seine Elektro-Offensive stecken zu können. Das teilte der Konzern in einer E-Mail an die Beschäftigten mit.

Der zweitgrößte US-Autobauer Ford streicht rund 3000 Stellen in Nordamerika und Indien, um Kosten zu senken und mehr Geld in seine Elektro-Offensive stecken zu können. Das teilte der Konzern in einer E-Mail an die Beschäftigten mit.

Dearborn. Der zweitgrößte US-Autobauer Ford streicht rund 3000 Stellen in Nordamerika und Indien, um Kosten zu senken und mehr Geld in seine Elektro-Offensive stecken zu können. Das teilte der Konzern am Montag in einer E-Mail an die Beschäftigten mit. Noch in dieser Woche sollen demnach rund 2000 direkt bei Ford Angestellte entlassen werden. Dazu kämen etwa 1000 Auftragsarbeiter.

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Überraschend kommt der Stellenabbau nicht. US-Medien hatten vor einigen Wochen bereits über die Pläne berichtet. Laut dem jüngsten Quartalsbericht hatte Ford weltweit zuletzt ungefähr 182 000 Beschäftigte.

RND/dpa

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