Einfach mal dankbar sein: So starten Sie positiv ins neue Jahr

Die Gedanken aktiv auf Positives lenken, kann sehr hilfreich sein.

Sie sind ein echter Klassiker zum Jahreswechsel: die guten Vorsätze. Während wir im Januar noch bereit sind, voll durchzustarten, geht es mit der Motivation spätestens im Februar schon wieder rapide bergab. Warum aber streben wir überhaupt nach Veränderung, anstatt einfach mal dankbar zu sein für das, was wir haben?

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Forschungen zeigen, dass dankbare Menschen glücklicher, gesünder und sogar beruflich erfolgreicher sind. Grund genug, zum Jahresbeginn mal nicht mit einem Fastenprogramm, sondern mit einer kleinen Dankbarkeitschallenge zu starten. Indem wir regelmäßig Dankbarkeit praktizieren, begeben wir uns in eine positive Aufwärtsspirale. Denn was wir denken, das fühlen wir. Was wir fühlen, das strahlen wir aus und was wir ausstrahlen, das ziehen wir an. Es geht also darum, die Art und Weise zu verändern, wie wir mit uns selbst sprechen.

Ziel ist es, unseren Fokus auf das Gute zu richten, um dadurch unsere Gedanken positiv zu beeinflussen. Wenn wir uns auf das konzentrieren, was gut läuft, was uns Freude bereitet, Spaß macht und uns weiterbringt, verändern wir dadurch unsere Wahrnehmung und schaffen uns so eine neue Realität. Dankbarkeit hilft uns anerkennend und wertschätzend gegenüber dem zu sein, was wir haben und den Herausforderungen des Lebens mit mehr Gelassenheit zu begegnen. Das Beste daran: Dankbarkeit ist reine Übungssache. Jeder kann es lernen.

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Einige kleine Gadgets helfen, Dankbarkeit zu trainieren

Ob Apps, Meditationen, Journals oder Positivitätskarten – wer Dankbarkeit praktizieren möchte, kann auf allerlei Hilfsmittel zurückgreifen. Ein Blatt Papier und ein Stift reichen jedoch völlig aus, um sich regelmäßig zu vergegenwärtigen, wofür wir in unserem Leben dankbar sein können. Zu den drei bewährtesten Methoden gehören das Dankbarkeitstagebuch, die Dankbarkeitsliste sowie ein festes Dankbarkeitsritual.

Das Tagebuch ist ein klassisches Instrument, um Dankbarkeit zu trainieren. Es kann täglich oder wöchentlich genutzt werden. Am besten ist es, Sie räumen sich dafür einen festen Platz in Ihrem Terminkalender ein und halten zum Beispiel pro Woche fünf Dinge fest, für die sie momentan dankbar sind. Besonders effektiv ist es, wenn Sie diese Punkte schriftlich festhalten. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig etwas eintragen.

Auch das Führen einer Dankbarkeitsliste kann eine tolle Übung sein. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein Blatt Papier, ein Stift und ein paar Minuten Zeit. Es reicht vollkommen aus, lediglich ein paar Kleinigkeiten zu notieren, für die Sie dankbar sind. Nach und nach wird die Liste immer länger und Sie können Sie immer wieder zur Hand nehmen und sich daran erinnern, was in Ihrem Leben alles gut läuft. Vor allem in herausfordernden Zeiten ist die Liste eine tolle Hilfestellung, um nicht den Mut zu verlieren.

Mit Ritualen mehr Positivität in den Alltag integrieren

Um regelmäßig den Fokus auf das Positive zu richten, helfen kleine Rituale, die sich am besten morgens nach dem Aufwachen oder abends vor dem Einschlafen in den Alltag integrieren lassen. Fragen Sie sich zum Beispiel jeden Morgen, worauf sie sich heute freuen und wem oder was sie Ihre Aufmerksamkeit schenken möchten. Wem wollen Sie heute dankbar sein und wofür? Am Abend können Sie den Tag Revue passieren lassen und überlegen, was gut gelaufen ist und was sie selbst dazu beigetragen haben. Diese Fragen schärfen den Blick für die alltäglichen Dinge. Für die vielen kleinen, schönen Momente.

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Nadine Nentwig arbeitet als Texterin, Bloggerin und Redakteurin. Ihre Erfahrungen hat sie in dem Ratgeber „Kluge Frauen scheitern anders“ verarbeitet.

In der Kolumne „Auf der Couch“ schreiben wechselnde Experten zu den Themen Partnerschaft, Achtsamkeit, Karriere und Gesundheit.

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