Klinikum Lehrte

v. l.: Dr. Thomas Menzel ( Chefarzt), Prof. Reinhard Fremerey (Chefarzt) und Dr. Joachim Lindner.( Chefarzt und Ärztlicher Direktor)

v. l.: Dr. med. Thomas Menzel (Chefarzt), Prof. Dr. med. Reinhard Fremerey (Chefarzt) und Dr. med. Joachim Lindner (Chefarzt und Ärztlicher Direktor)

Zur Geschichte des Krankenhauses:

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Das Klinikum Lehrte ist eines der ältesten in der Region Hannover. Entstanden ist die Einrichtung durch die Stiftung des Kommerzienrates Hermann Manske im Jahre 1886. Gründungsmotiv war damals die Zunahme der Arbeiter, denen eine Zufluchtstätte im Krankheitsfall gewährt werden sollte. Im Jahr 1980 wurde beim niedersächsischen Sozialministerium der Neu-, Um- und Erweiterungsbau des Klinikums Lehrte beantragt. Sechzehn Jahre später konnten die umfangreichen Bauarbeiten abgeschlossen werden.

Kontaktdaten:

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Grunddaten:

Besondere Therapieverfahren und Schwerpunkte:

Das Krankenhaus ist auf die Versorgung von Unfallverletzungen und die Wiederherstellungschirurgie spezialisiert. Ein besonderer Schwerpunkt ist auch die Therapie von Kniegelenkserkrankungen, sowie Gelenkersatzoperationen an Hüfte und Knie. Mit der sogenannten Chest-Pain-Unit (Brustschmerzzentrum) bietet das Krankenhaus eine Intensiveinheit zur Beobachtung von Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt an. Außerdem verfügt das Krankenhaus über eine HNO-Belegabteilung mit Behandlung von Schlaf- und Atmungsstörungen und akuten Schnarchsymptomen. In der Dialyseabteilung können die Patienten stationär und ambulant behandelt werden.

Zimmerausstattung:

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Verpflegung:

Wahlleistungen:

Nächste Bahn/Busstation:

Die Buslinie 965 hält direkt vor dem Krankenhaus, Haltestelle „Krankenhaus“, bis zum Bahnhof sind es etwa fünf Minuten Gehweg.

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Service in der Klinik:

Persönlicher Eindruck:

Die abgestimmte Farbgestaltung der Wände und Fußböden in gelblichen Tönen macht das Gebäude zu einem einladenen Ort. Das Haus verfügt über ein kürzlich renoviertes Restaurant und eine gemütliche Caféteria. Im Gegensatz zu vielen anderen Häusern können die Patienten neben Mitarbeitern und Besuchern ihre Mahlzeiten im Restaurant einnehmen, sofern sie das wünschen. An einem Tresen in der Empfangshalle stehen ehrenamtliche Helfer bereit, um Patienten und Besucher durch das Haus zu begleiten. Das Außengelände ist sehr gepflegt. Kleine Wege entlang an Brunnen, Skulpturen und Rabatten laden zum Spazieren ein. Dort steht Rauchern ein überdachter, aber sehr ungemütlich anmutender Pavillon zur Verfügung. Direkt am Haus befindet sich auch der Parkplatz. Der ist zwar noch kostenfrei, aber nicht sehr groß. Besucher müssen deswegen oft auf eine Lücke in den Nebenstraßen ausweichen.

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