Klinikum Nordstadt

v.l.: Hartmut Bethmann (Kaufmännischer Direktor) und Prof. Dr. med. Andreas Schwartz (Ärztlicher Direktor)

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Zur Geschichte des Krankenhauses:

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Gegründet wurde das „Städtische Krankenhaus“ 1897 an dem Ort, an dem es bis heute steht. Seinen jetzigen Namen bekam das Krankenhaus nach dem Zweiten Weltkrieg. Die ursprüngliche Anlage bestand aus einem Operationshaus, fünf zweistöckigen Pavillons für „Kranke 3. Klasse“, sechs einstöckigen Isolierpavillons sowie einem dreistöckigen Pavillon für 1.- und 2.-Klasse-Patienten.

Dieser – heute als veraltet geltende – Pavillonstil prägt noch immer Teile des weitläufigen Areals. Seit Beginn der neunziger Jahre entstehen nach und nach neue Kliniken: 1992 wurde die Medizinische Klinik eingeweiht, es folgten die HNO-Klinik (1999) und die Neurologie (2003). Ein Gebäudekomplex für die Chirurgie steht unmittelbar vor der Inbetriebnahme. In voraussichtlich zwei Jahren soll ein neues Bettenhaus eröffnet werden.

Kontaktdaten:

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Grunddaten:

Besondere Therapieverfahren oder Schwerpunkte:

Das Nordstadtkrankenhaus gliedert sich in zehn Fachabteilungen und deckt nahezu alle medizinischen Disziplinen ab. Interdisziplinäre Versorgungsschwerpunkte sind ein zertifiziertes Diabeteszentrum, ein zertifiziertes Brustzentrum, ein Schlaganfallzentrum (etwa 900 Fälle pro Jahr), ein Zentrum für Unfallpatienten, ein Tumorzentrum, ein Zentrum für Gefäßmedizin, eine Brustschmerzeinheit und ein Kopfzentrum. Hervorzuheben ist des Weiteren die Implantation von Hirnschrittmachern bei Parkinson-Patienten und das in der Region einzigartige Institut für Mikrobiologie und Hygiene.

Zimmerausstattung:

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Verpflegung:

Wahlleistungen:

Nächste Bahn-/Busstation:

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Haltestelle „Haltenhoffstraße“, ca. 2 Gehminuten vom Haupteingang entfernt.

Service in der Klinik:

Persönlicher Eindruck:

Das Nordstadtkrankenhaus befindet sich im Umbruch. Noch sieht man auf dem weitläufigen Klinikareal ein durchaus kurioses Nebeneinander von hochmodernen, allen Ansprüchen an Technik und Komfort entsprechenden Bauten und den alten, teils maroden Pavillons. So überschaubar und charmant die ein- und zweigeschossige Bebauung von einst auch wirken mag: Für die Patienten birgt sie den Nachteil langer Wege. Bisweilen kann es sogar vorkommen, dass Patientenbetten über das Krankenhausgelände geschoben werden müssen, um zu den Funktionsbereichen zu gelangen. Diese Unannehmlichkeiten werden mit Abschluss der Baumaßnahmen wohl ausgeräumt sein.

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