Die Evolution des Frühstücks: Das hat es mit dem Tiktok-Trend Nature’s Cereal auf sich

Beim neuesten Trend in den sozialen Medien, sogenanntem Nature’s Cereal, stehen Früchte im Fokus. Wer will, kann seine Bowl aber auch mit Haferflocken oder Nüssen verfeinern.

Beim neuesten Trend in den sozialen Medien, sogenanntem Nature’s Cereal, stehen Früchte im Fokus. Wer will, kann seine Bowl aber auch mit Haferflocken oder Nüssen verfeinern.

Waren es um die Jahrtausendwende oftmals mit Schokolade überzogene Cerealien, die in den Regalen der Deutschen Einzug hielten, so sind es heute gesunde Alternativen. Längst isst der moderne Mensch zum Frühstück möglichst zuckerfreies Müsli, von der reinen Getreideflocken- bis hin zur Quinoa-Gojibeeren-Variante. Der noch modernere bereitet Porridge zu, was eigentlich nicht mehr bedeutet, als dass er die Mühe aufbringt, seine Haferflocken warm zu machen und zu Brei zu verarbeiten. Mit dem neuesten Trend in den sozialen Medien, sogenanntem Nature’s Cereal, setzt sich die Evolution der morgendlichen Essroutine fort: Die Maisflocken von heute sind Früchte.

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Tiktok-Trend Nature‘s Cereal: Das eigentliche Rezept besteht aus nur vier Zutaten

Prominente Fans wie Sängerin Lizzo verstärken den Hype und filmen sich beim Verzehr.

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Und doch kam eine Foodie-Bewegung selten so einfach daher wie diese: Das Grundrezept besteht aus lediglich vier Zutaten, einer Hand voll Granatapfelkernen, der gleichen Menge Brombeeren und Blaubeeren und etwa 150 Milliliter Kokoswasser. Sie kommen in einer Bowl zusammen, Eiswürfel verleihen der Kreation eine besondere Frische. So hat es der Trendsetter, Tiktok-Nutzer des Accounts „natures_food“, Mitte Februar vorgemacht und dafür über fünf Millionen Views und über eine Million Likes geerntet.

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Grundsätzlich sind der Kreativität jedoch keine Grenzen gesetzt: Wer es eilig hat, nimmt sich sein „Müsli aus der Natur“ als Smoothie mit. Im Netz verfeinern Anhänger des gesunden Frühstücks das Originalrezept außerdem mit weiterem Superfood wie Kakaonibs, Zimt oder Granola. Und wer auf etwas mehr Ähnlichkeit zum herkömmlichen Müsli setzt, gibt einfach Haferflocken oder Nüsse dazu.

Granatapfelkerne, Beeren und Kokoswasser: Das macht den Trend so gesund

Keine Sorge: Satt macht die hippe Frühstücksalternative ohnehin – trotz Kalorienarmut. Die Früchte enthalten neben Vitaminen und Mineralstoffen sättigende Ballaststoffe. Außerdem verarbeitet der Körper das Obst schnell. Die Folge ist ein Energieschub am Morgen. Das Kokoswasser unterstützt die natürliche Funktion des Darmtrakts zusätzlich, indem es zur Wasserversorgung beiträgt. So oder so: Gesünder als ein Großteil voriger Generationen der Cerealien ist Nature’s Cereal allemal.

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