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Zwei Zutaten und eine zügige Zubereitung: Pastachips erobern Tiktok

Knusprige Pasta Pommes sind ein Trend, der zum Nachmachen animiert: Mit einer Heißluftfritteuse werden sie besonders knackig. Doch auch die Zubereitung im Ofen ist möglich.

Knusprige Pastachips sind ein Trend, der zum Nachmachen animiert: Mit einer Heißluftfritteuse werden sie besonders knackig. Doch auch die Zubereitung im Ofen ist möglich.

Vom veganen Bacon über Torte in Prinzessinnenform bis hin zu kandierten Früchten: Neben Beauty-, Mode- und Sport-Videos finden sich auf der Videoplattform Tiktok immer wieder extravagante Foodtrends, die Millionen Nutzerinnen und Nutzer zum Nachmachen inspirieren. Und auch für diejenigen, die weniger Zeit und Lust haben, sich auszuprobieren, hält die Welt der sozialen Medien immer wieder Techniken bereit, die das eigene Kochkunstlevel zumindest nach außen signifikant steigern. So stehen zum Beispiel regelmäßig Nudeln im Fokus – mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass sie inzwischen etwa Baked-Feta- oder Wodka-Pasta heißen.

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Die Anhängerinnen und Anhänger der aktuellsten Bewegung gehen noch einen Schritt weiter: Sie bereiten die geliebten Teigwaren nicht mehr aufwendig zu, sondern genießen sie als knusprigen Snack. Rund 770 Millionen Beiträge finden sich bei Tiktok unter dem Hashtag #pastachips – Tendenz steigend. Kein Wunder, braucht es doch nur ein kleines Zeitfenster und zwei Zutaten, nämlich Pasta und Pesto, für die Herstellung.

Pastachips: Der Tiktok-Trend mit nur zwei Zutaten zum Nachmachen

Entgegen der allgemeinen Erwartungshaltung werden die Pastapommes nicht roh oder halbgar gegessen: Wie bei herkömmlichen Gerichten werden sie zunächst nach Packungsanleitung gekocht. Im Anschluss das Wasser abgießen und die Nudeln mit dem Pesto vermischen. Auf etwa 100 Gramm Pasta kommen drei bis vier gehäufte Esslöffel Pesto. Gut geeignet sind zum Beispiel Farfalle oder Spiralen.

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Dann verteilen Hobbyköchinnen und -köche die Nudeln auf einem Backblech – weit auseinander, sodass sie sich möglichst nicht berühren. Bei rund 200 Grad für etwa eine halbe Stunde backen, bis sie schön knusprig aussehen. Et voilà: Fertig sind, nach einer kurzen Zeit der Abkühlung, die selbst gemachten Pastachips. Dazu passt ein leckerer Dip, etwa Guacamole oder Tsatsiki.

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Um dem Trendsnack einen persönlichen Touch zu verleihen, eignen sich Alternativen für die Nudeln, etwa Teigwaren aus Kichererbsen- oder Linsenmehl. Auch das Pesto ist ersetzbar – obwohl in diesem Fall mehr als zwei Zutaten auf der Liste stehen. So ist es zum Beispiel möglich, die Nudeln mit einer Kräutermischung zu vermengen. Darüber hinaus schaffen Kreative im Netz zahlreiche eigene Kreationen, beispielsweise mit einer Mixtur aus Öl, Parmesan und Gewürzen, etwa Salz, Pfeffer, Paprika- oder Knoblauchpulver.

Pasta Pommes: Echte Profis verwenden einen Airfryer

Vor allem als fixer Snack für spontanen Besuch eignen sich die Pasta Pommes. Echte Profis bereiten sie sogar schneller zu als in einer halben Stunde: Grund ist die Verwendung eines Airfryers. Er trägt dazu bei, dass die Chips noch knackiger werden. Wer also zufällig eine Heißluftfritteuse besitzt, erreicht das gewünschte Ergebnis in nur zehn bis zwölf Minuten.

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