Es muss nicht immer Raclette sein – dieses alternative Silvestermenü bringt Sommer, Herbst und Winter auf den Tisch

Die Himbeeren geben der Mousse au Chocolat den letzten Schliff.

Auch wenn Silvester in diesem Jahr anders abläuft als gewohnt, an einem Brauch werden wahrscheinlich viele Familien festhalten: am Raclette, einem der beliebtesten Abendessen zum Jahreswechsel. Doch warum nicht dieses ungewöhnliche Jahr als Anlass nehmen, um mit Traditionen zu brechen – und Neues zu entdecken? Wir haben für Sie ein Raclette-freies Silvestermenü zusammengestellt.

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Die Vorspeise: lauwarmer Zucchinisalat mit Tomaten und Feta

Wenn es im Winter draußen trüb und kalt ist, wächst die Sehnsucht nach dem Sommer. Mit einem lauwarmen Zucchinisalat, in Kombination mit Tomaten und Feta, stellen Sie zumindest die Geschmackssinne schon einmal auf Sonnenschein ein. Ein schneller, leckerer Stimmungsaufheller kann schließlich auch an Silvester nicht schaden.

Der lauwarme Zucchinisalat mit Tomaten und Feta sorgt nicht nur für sommerliches, sondern auch griechisches Flair.

Der lauwarme Zucchinisalat mit Tomaten und Feta sorgt nicht nur für sommerliches, sondern auch griechisches Flair.

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Das wird gebraucht für zwei Portionen

  • 2 kleine Zucchini
  • 150 g kleine Tomaten
  • Olivenöl
  • 50 g Fetakäse
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz
  • frische Kräuter wie Basilikum, Oregano oder Estragon
  • Pfeffer

So geht’s

Zuerst die Zucchini waschen und in dünne Scheiben schneiden. Alternativ können sie auch mit einem Gemüseschäler in Streifen geschnitten werden. Anschließend etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben oder -streifen mit etwas Salz darin andünsten, bis sie weich sind. Die Zucchini zur Seite legen und die Tomaten waschen und vierteln. Auch die Kräuter sollten zunächst einmal gewaschen und trocken geschleudert werden, ehe sie in grobe Stücke gehackt werden.

Die Zucchini auf zwei Tellern anrichten und die Tomatenviertel, die Kräuter und den Fetakäse darüberstreuen. Den Salat abschließend mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.

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Die Hauptspeise: Walnuss-Zitronen-Spaghetti

Auch die Hauptspeise ist mediterran angehaucht. In diesem Fall führt die Geschmacksroute von Griechenland nach Italien. Denn: Spaghetti gehen doch eigentlich immer, oder? Wer es sich zutraut, kann diese sogar selber machen. Mit ein paar gerösteten Walnüssen kommt zudem noch eine herbstlich-winterliche Komponente auf den Teller.

Geröstete Walnüsse sorgen bei dem Pastagericht für herbstlich-winterliche Stimmung.

Geröstete Walnüsse sorgen bei dem Pastagericht für herbstlich-winterliche Stimmung.

Das wird gebraucht für zwei Portionen

  • 180 g Spaghetti
  • 3 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • 75 g Walnussbruch
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Biozitrone
  • Salz
  • Pfeffer

So geht’s

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Zuerst die Spaghetti nach Verpackungsanleitung zubereiten und währenddessen die Walnüsse in einer Pfanne rösten, bis sie goldbraun sind. Danach den Knoblauch schälen und in kleine Stücke schneiden. Drei Esslöffel Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Knoblauchstücke darin ein bis zwei Minuten andünsten.

Die Petersilie abwaschen, trocknen und in Stücke hacken. Auch die Zitrone muss vor der Verarbeitung abgewaschen werden. Danach die Zitrusfrucht teilen und die Schale einer Hälfte reiben sowie den Saft herauspressen.

Abschließend die weich gekochten Spaghetti mit dem Knoblauch und den Nüssen vermengen. Die Zitronenzesten und den Zitronensaft hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Das Dessert: Mousse au Chocolat mit Himbeeren

Ganz ohne einen Klassiker geht es am Silvesterabend nicht. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Mousse au Chocolat? Aber mit einer fruchtigen Komponente, zum Beispiel Himbeeren. Das luftige Dessert kann je nach Geschmack mit weißer oder dunkler Schokolade zubereitet werden. Aber Hobbyköche aufgepasst: Der französische Nachtisch sieht einfacher aus, als er in Wirklichkeit ist.

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Die Himbeeren geben der Mousse au Chocolat den letzten Schliff.

Die Himbeeren geben der Mousse au Chocolat den letzten Schliff.

Das wird gebraucht für vier Portionen

  • 200 g Zartbitterschokolade (81 % Kakaoanteil)
  • 100 g Zartbitterschokolade (72 % Kakaoanteil)
  • 2 Eier
  • 70 g Zucker
  • 130 ml Sahne
  • 50 g Walnüsse
  • 50 g ganze Haselnüsse
  • 150 g Himbeeren
  • 1 Bioorange
  • ein halbes Bund frische Minze
  • 1 EL flüssiger Honig
  • 1 Prise Salz

So geht‘s

200 Gramm Zartbitterschokolade (81 % Kakaoanteil) in grobe Stücke hacken und im Wasserbad schmelzen. In der Zwischenzeit die Eier trennen und die Eigelbe mit 20 Gramm Zucker über dem Wasserbad schaumig schlagen, bis der Zucker vollständig gelöst ist. Die Sahne anschließend mit einem Handrührgerät steif schlagen, die Eiweiße mit 50 Gramm Zucker zu Eischnee schlagen.

Die vorbereiteten Zutaten bereithalten, damit die Mousse bei optimaler Temperatur zubereitet werden kann. Zunächst das schaumige Eigelb unter die flüssige Schokolade rühren. Dabei sollte die Masse noch lauwarm sein. Die Schlagsahne mit dem Schneebesen unterrühren. Dann den steifen Eischnee mit einem Kochlöffel vorsichtig unterheben.

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100 Gramm Zartbitterschokolade (72 % Kakaoanteil) fein hacken und unter die Mousse heben. Anschließend die Mousse in eine große Schüssel füllen und im Kühlschrank erkalten lassen.

Die Himbeeren waschen und auf einigen Lagen Küchentuch trocknen lassen. Währenddessen die Orange unter warmem Wasser abspülen und abreiben. Die Minze ebenfalls kurz abspülen, mit einem Küchentuch trocken tupfen und fein hacken.

Himbeeren, Orangenabrieb, Salz, geschnittene Minze und Honig miteinander vermischen. Die Nüsse in einer beschichteten Pfanne anrösten und grob hacken.

Von der abgekühlten Mousse mit einem Esslöffel Nocken abstechen und auf vier Desserttellern anrichten. Die Himbeermasse auf den Nocken verteilen und mit den Nüssen garnieren.

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