Stiftung Warentest: Das sind die besten Unterwasserkameras

Um unter Wasser Fotos machen zu können, braucht es eine spezielle Kamera. Stiftung Warentest stellt elf getestete Outdoorkameras vor.

Um unter Wasser Fotos machen zu können, braucht es eine spezielle Kamera. Stiftung Warentest stellt elf getestete Outdoorkameras vor.

Die teure Kamera liegt zu Hause im Regal, während man selbst auf einen abenteuerlichen Ausflug oder zum Tauchen ins Meer geht. Zu groß ist die Angst, dass der Fotoapparat bei solchen Unternehmungen kaputtgeht. Wer auch in besonderen Situationen nicht auf Fotos verzichten möchte, sollte sich eine stoß-, staub- und wasserfeste Outdoorkamera anschaffen. Die Stiftung Warentest hat in den vergangenen drei Jahren alle Outdoorkameras getestet, die auf den Markt kamen. Jetzt stellen die Experten elf Modelle vor, die aktuell noch nennenswert sind. Richtig gut schneidet dabei allerdings keine einzige ab: Die Bildqualität lässt bei allen Kameras zu wünschen übrig. Dafür überzeugen sie in anderen Kategorien.

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Der Testsieger mit der Note Befriedigend (2,9) ist die FinePix XP140 von Fujifilm. Vor allem im Preis-Leistungs-Verhältnis schneidet die Kamera gut ab: Schon für 194 Euro ist sie im Internet erhältlich. Auch die Bildqualität ist in Ordnung, für Videos ist die Kamera allerdings laut Stiftung Warentest weniger geeignet. Insgesamt wird der Testsieger wohl eher Kinder beim Planschen erfreuen, als ambitionierte Taucher.

Gute Unterwasserkameras für Taucher kosten mehr

Für die empfiehlt Stiftung Warentest die Nikon Coolpix W300 (Note 2,9). Für Handhabung und Monitor gab es von der Stiftung Warentest deutlich bessere Ergebnisse als für den Testsieger, allerdings müssen Verbraucher auch viel tiefer in die Tasche greifen: Etwa 405 Euro kostet die Outdoorkamera. Dafür bietet sie einige Funktionen, die Taucher brauchen: etwa Makromodus für Unterwasser-Nahaufnahmen und Weißabgleich für natürlichere Farben.

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Die günstigste Kamera für 129 Euro, die Canon Ivy Rec, fällt im Test durch: Mangelhaft lautet das Urteil von Stiftung Warentest. Der Grund: Die Kamera hat keinen Bildschirm, stattdessen ein kleines Guckloch, durch das Motive anvisiert werden müssen. Wer sich seine Schnappschüsse anschauen will, muss diese umständlich mit einer App über Bluetooth auf sein Smartphone übertragen. Auch die Bildqualität ist deutlich schlechter als bei den anderen getesteten wasserdichten Kameras.

Mit ein paar Tricks wird die Bildqualität unter Wasser besser

Um eine bessere Bildqualität unter Wasser zu erreichen, wird laut Stiftung Warentest ein Unterwasserblitz benötigt. Auch soll es helfen, nicht direkt gegen die Sonne zu fotografieren und darauf zu achten, dass das Motiv möglichst viel Licht bekommt. Denn die Objektive liegen bei wasserdichten Kameras innen und fangen deshalb nur wenig Licht ein. Zudem sind sie empfindlich für Gegenlichtreflexe.

Alle Testurteile samt Bewertungserklärung der Produkte sind kostenpflichtig online auf test.de einsehbar.

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RND/lvc





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