Après-Ski mitten in der Stadt: Hannover Concerts feiert den Winter mit Schirmbars und Iglus
Hannover. Mit ihrer Baracca sind die Macher von Hannover Concerts gerade in die zweite Runde gegangen, noch bis Ende Februar werden in der Original Schweizer Almhütte an der Gilde Parkbühne Fondue-Spezialitäten (wahlweise mit Fleisch oder Käse) aufgetischt. Doch damit nicht genug, Nico Röger (36) und Thassilo Gehrke (56) können vom winterlichen Ambiente offenbar nicht genug bekommen: Jetzt haben die umtriebigen Veranstalter zwei Après-Ski Locations eröffnet – am Pier 51 mit Blick auf den Maschsee und an der Gilde Parkbühne.
Am ersten Standort ging es pünktlich vorm Heimspiel der „Roten“ von Hannover 96 gegen Karlsruhe los: „Die Schirmbar ist perfekt für den ersten Glühwein, heiße Gipfelklänge und ein gemütliches Warm-up“, findet Röger. Nach dem erfolgreichen Match in der Heinz von Heiden Arena (3:0) folgte der zweite Standort: An der Gilde Parkbühne öffnete die Après-Ski Schirmbar ab 21 Uhr ihre Pforten. Frei nach dem Motto: „Open end! Wir feiern, solange die Beine warm bleiben.“
Glühwein, Gemütlichkeit und „Champagner Pong“
Dafür sorgen Winterklassiker wie Jagertee, Glühwein und heißer Kakao, außerdem gibt es Aperol-Spezialitäten und Spiele wie „Champagner Pong“ und „Nagelholz“. Tagelang werkelte das Hannover-Concerts-Team an den Standorten, verlegte Platten, hängte Lichterketten auf, baute die beiden Schirmbars (eine stammt aus einem Skigebiet in der Schweiz, die andere aus Österreich) und Iglus auf.
Shuttle zwischen den Locations
Während die Après-Ski Location an der Gilde Parkbühne freitags und sonnabends von 16 bis 22 Uhr geöffnet ist, gibt es am Maschsee noch den Sonntag für Frühschoppen obendrauf – immer von 12 bis 18 Uhr. Ende Februar ist dann Saisonende. Wie in echten Skigebieten gibt es freitags und samstags einen Shuttle, der zwischen beiden Örtlichkeiten hin- und hergondelt. Am Steuer des Neunsitzers sind Rainer Knorr und Elmar Dietz – beide gehören quasi zur Hannover-Concerts-Familie.
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Zur vollständigen AnsichtAprès-Ski statt Snowboard
Zum Auftakt verteilte Nico Röger übrigens auch im Stadion Ski-Pässe, er freut sich zudem über jeden Gast in Ski-Klamotten. Und wie steht es um das eigene Können auf der Piste? Profi-Spieler war er in der Jugend von Adler Mannheim Eishockey ja mal, in der Postions des Verteidigers. „Früher war ich dreimal im Jahr in Sulden in Südtirol Snowboarden“, erzählt er. Mittlerweile lässt Röger es etwas ruhiger angehen, genießt in den Bergen Events wie zuletzt den Junggesellenabschied seines Kompagnons Gehrke in Ischgl.